Der Visums-Termin in der amerikanischen Botschaft

Samstag, 22. Mai 2010

Vorgestern hatte ich meinen Termin in der amerikanischen Botschaft wegen meines Visums. Unsicher, was mich erwartet, und mit einem mulmigen Gefühl kamen wir früh in Berlin an.
Allein und nur mit meinen Unterlagen ging es erst einmal durch eine Sicherheitskontrolle. Anschließend musste ich alle Papiere, die auf einem Zettel standen, in meinen Pass legen, doch durch die Aufregung fand ich mein Passbild nicht. Es genügte aber, dass ich es schon vorher per Internet eingereicht hatte, denn ich wurde  nicht mehr danach gefragt. Glück gehabt!
Dann hieß es Schlange stehen, bis ich an einem Schalter dran kam, wo ich dann endlich die Papiere abgenommen bekam. Als letztes wurde ich gebeten, Platz zu nehmen. Die Zeit konnte ich mir durch lesen einiger Informationen über das Visum, durch ein mitgebrachtes Buch oder mit einem Film über die USA, der dort lief – natürlich Cheerleader mit inbegriffen – vertreiben.

Nach einer Weile wurde ich aufgerufen, musste alle meine Finger scannen lassen und dann wurde ich nett gefragt, ob ich einen Austausch machen will. Nachdem ich das bejahte, wurde  das Visum bestätigt und mir ein schönes Jahr gewünscht. Und das war es auch schon, alles auf deutsch und keine Interviews.

Den restlichen Tag nutzen meine Eltern und ich noch, um auf den Reichstag zu gehen.

ich vor dem Reichstag

ich vor dem Reichstag

Ich dachte, ich bin jetzt  erst einmal für ca. 4-5 Tage ohne Reisepass. Dafür habe ich extra einen Personalausweis beantragt, der passenderweise  gleich am selben Tag abholbereit war. Doch heute kam mein Visum schon an, eher als gedacht. Nicht schlecht!

Jetzt hab ich  Zeit, da nur noch eine Prüfung ansteht und so genieße ich meine restliche Zeit in Germany.